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KNOP Bauunternehmen

Immobiliencheck in Heinsberg

In Heinsberg gehen wir mit Ihnen durch das Haus, bevor Sie es kaufen.

Ein Rundgang in Heinsberg, Raum für Raum, mit einem Meisterbetrieb an Ihrer Seite. Sie sehen, was wir sehen, Sie fragen an Ort und Stelle, und Sie bekommen es danach schriftlich.

Blick durch eine geöffnete Zimmertür auf den hellen Hauseingang eines älteren Wohnhauses
Der Rundgang beginnt an der Haustür.

Sechs Stationen, in dieser Reihenfolge

  1. 01 Außenhülle
  2. 02 Keller
  3. 03 Erdgeschoss
  4. 04 Obergeschoss
  5. 05 Dachraum
  6. 06 Technik

Bevor Sie unterschreiben

Ein Haus verrät sich beim Gehen, nicht auf dem Exposé.

Sie kaufen kein Exposé. Sie kaufen die Räume, in denen Sie danach stehen.

Fotos zeigen die schönste Ecke eines Raums. Ein Exposé nennt Wohnfläche und Baujahr. Was ein Haus in Heinsberg tatsächlich gekostet hat und was es Sie noch kosten wird, steht an den Wänden, im Keller und unter dem Dach.

Deshalb gehen wir hin. Ein Immobiliencheck ist bei uns kein Formular, das jemand allein ausfüllt, sondern ein gemeinsamer Weg durch das Objekt: Sie kommen mit, Sie hören die Einschätzung dort, wo sie entsteht, und Sie können sofort nachfragen.

  • Sie gehen mit

    Kein Termin ohne Sie. Was auffällt, zeigen wir Ihnen an der Stelle, an der es steht.

  • Wir sagen es geradeheraus

    Auch dann, wenn die Antwort lautet: Finger weg, oder rechnen Sie das noch einmal nach.

  • Sie behalten etwas in der Hand

    Nach dem Termin bekommen Sie den Rundgang schriftlich, in der Reihenfolge, in der wir gegangen sind.

Der Rundgang

Sechs Stationen, ein Weg durch das Haus.

Wir gehen immer in derselben Reihenfolge: von außen nach innen, von unten nach oben und zum Schluss dorthin, wo die Technik steht. Das hat einen Grund. Jede Station erklärt die nächste.

Station 01

Außenhülle

Im Blick Sockel, Putz, Fugen, Fenster, Dachrand

Was wir sehen

Wir fangen mit Abstand an, draußen, einmal um das Haus. Sockel, Putzflächen, Fugen, Fensteranschlüsse und der Dachrand zeigen von hier aus, wie gepflegt worden ist und wo Wasser sich einen Weg gesucht hat.

Was das für Sie heißt

Was an der Hülle unruhig aussieht, hat innen fast immer eine Fortsetzung. Deshalb wissen wir schon draußen, wo drinnen genauer hingesehen wird, und Sie wissen es auch.

Weiter zu Keller und Fundament

Station 02

Keller und Fundament

Im Blick Wände, Boden, Ränder, Durchführungen

Was wir sehen

Im Keller riecht man einiges, bevor man es sieht. Wir sehen uns Wände, Boden und Ecken an, achten auf die Höhe von Rändern und Ausblühungen und schauen, wie Rohre und Kabel ins Haus geführt sind.

Was das für Sie heißt

Ein feuchter Keller schließt einen Kauf nicht aus, aber er verschiebt Preis und Zeitplan. Sie erfahren hier, ob das Haus trocken zu bekommen ist oder ob es dafür Aufwand braucht.

Weiter zu Erdgeschoss

Station 03

Erdgeschoss

Im Blick Böden, Decken, Türen, Laibungen

Was wir sehen

Jetzt gehen wir von Raum zu Raum, öffnen jede Tür und stellen uns in jede Ecke. Böden, Decken, Türanschläge und Fensterlaibungen erzählen, was hier umgebaut wurde und wie sauber gearbeitet worden ist.

Was das für Sie heißt

Wo tragende Wände verändert wurden, liegt der wichtigste Teil der Hausgeschichte. Sie hören vor Ort, ob der Grundriss, den Sie sich vorstellen, überhaupt machbar ist.

Weiter zu Obergeschoss

Station 04

Obergeschoss

Im Blick Bad, Anschlüsse, Fugen, Fensterbänke

Was wir sehen

Oben liegen Bad, Schlafräume und die Leitungen dazwischen. Wir sehen uns Fliesenspiegel, Anschlüsse und Silikonfugen an und prüfen die Flächen unter den Fenstern und neben der Dusche.

Was das für Sie heißt

Ein Bad wird selten allein erneuert. Sie erfahren, welche Arbeiten zusammenhängen, welche Reihenfolge sinnvoll ist und was Sie später nicht noch einmal aufreißen wollen.

Weiter zu Dachraum

Station 05

Dachraum

Im Blick Sparren, Auflager, Dämmung, Anschlüsse

Was wir sehen

Unter dem Dach liegt die Konstruktion offen. Wir sehen Sparren, Auflager, Dämmung und die Anschlüsse an Schornstein und Gauben, und wir suchen dunkle Stellen im Holz.

Was das für Sie heißt

Ein Dach hält lange, und dann sehr schnell nicht mehr. Sie wissen danach, ob Sie mit einer Reparatur rechnen oder mit einer neuen Eindeckung planen sollten.

Weiter zu Technik

Station 06

Technik

Im Blick Heizung, Verteilung, Zähler, Leitungswege

Was wir sehen

Zum Schluss der Technikraum. Heizung, Verteilung, Zähler und die Wege der Leitungen, dazu die Baujahre, wo sie auf den Geräten stehen, und die Frage, wie ordentlich nachgerüstet worden ist.

Was das für Sie heißt

Technik hat ein Alter und ein Ende. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung dazu, was in den nächsten Jahren ansteht und was noch Zeit hat.

Aus der Nähe

Drei Stellen, an denen wir stehen bleiben.

Manches erkennt man erst, wenn man dicht herangeht. Diese drei Bilder zeigen, wonach ein Rundgang unterwegs sucht.

Der Riss Wo er verläuft, sagt mehr als wie breit er ist.
Die feuchte Ecke Ränder, Ausblühungen und abplatzender Putz haben eine Höhe.
Das beschlagene Fenster Kondensat am Rahmen sagt etwas über Fenster, Lüftung und Heizung.

Danach

Was am Ende in Ihrer Hand liegt.

Der Rundgang endet nicht an der Haustür. Sie bekommen ihn schriftlich, damit Sie ihn in Ruhe lesen, mit Ihrer Familie besprechen und weitergeben können.

  1. Raum für Raum

    Die Aufzeichnung folgt genau dem Weg, den wir gegangen sind. Beim Lesen haben Sie dieselbe Reihenfolge im Kopf wie vor Ort.

  2. In klarer Sprache

    Die Befunde stehen so da, wie wir sie Ihnen erklärt haben. Ohne Fachwörter, die niemand nachschlägt.

  3. Mit Bildern

    Zu jeder Stelle, über die wir gesprochen haben, gehört ein Foto. So finden Sie sie später wieder.

  4. Was zuerst dran ist

    Am Ende steht, was sofort gemacht werden muss, was in den nächsten Jahren ansteht und was Sie in Ruhe planen können.

  5. Als Grundlage für Ihr Gespräch

    Damit gehen Sie in die Preisverhandlung, zur Bank oder zum nächsten Handwerker.

Die Aufzeichnung beschreibt den Zustand, den wir am Tag des Rundgangs gesehen haben. Sie ersetzt kein Wertgutachten.

Ablauf

So kommt der Rundgang zustande.

Vier Schritte, vom ersten Anruf bis zur Aufzeichnung. Der erste ist der kürzeste.

  1. 01 Anruf oder Anfrage

    Sagen Sie uns Ort, Baujahr und wann Sie den Schlüssel oder den Besichtigungstermin bekommen. Das Telefonat kostet nichts.

  2. 02 Termin am Objekt

    Wir treffen uns vor der Tür, am besten mit Verkäufer oder Makler, damit Keller, Dachraum und Technik offen sind.

  3. 03 Der Rundgang

    Wir gehen die sechs Stationen in einem Zug durch. Sie fragen unterwegs, wir antworten sofort.

  4. 04 Die Aufzeichnung

    Sie bekommen den Rundgang schriftlich, mit Bildern, in der Reihenfolge, in der wir gegangen sind.

Anfrage

Erzählen Sie uns von dem Haus.

Ort, Baujahr, ungefähre Wohnfläche und der Termin, an dem Sie hineinkommen. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht. Wir melden uns zurück und nennen Ihnen, was der Rundgang kostet.

Ehrlich gesagt

Was ein Rundgang zeigt, und was er nicht zeigt.

Das sehen wir

Alles, was sichtbar, hörbar und zugänglich ist: Bauteile und ihre Anschlüsse, Spuren von Wasser, Setzungen und Risse, Arbeiten aus früheren Umbauten und der Zustand der Technik, soweit sie beschriftet und erreichbar ist.

Dafür braucht es mehr

Wir öffnen keine Wände, nehmen keine Böden auf und ziehen keine Proben. Wo ein Verdacht bleibt, sagen wir das deutlich und nennen die Untersuchung, die dann sinnvoll ist, statt sie zu ersetzen.

Ein Rundgang ist kein Wertgutachten und kein Gutachten für ein Gericht. Er ist die Einschätzung eines Baubetriebs, der die Arbeiten kennt, die danach anstehen.

Rohbau eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Kran und Betonpumpe auf einer Baustelle von KNOP

Wer mitgeht

Ein Meisterbetrieb, der Häuser baut, nicht nur beurteilt.

KNOP Bauunternehmen ist ein Meisterbetrieb aus Monheim am Rhein. Viktor Knop legte seine Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Düsseldorf ab und gründete den Betrieb 2008. Seitdem entstehen im Auftrag privater Bauherren, von Bauträgern und Architekten komplette Rohbauten vom Fundament bis zum Giebel, dazu Umbau und Sanierung, Betonarbeiten, Mauerwerk, Schalung und Treppen.

Wer Häuser baut, sieht ihnen anders an, was mit ihnen passiert ist. Für den Immobiliencheck heißt das: Sie gehen mit jemandem durch das Objekt, der die Arbeiten, die danach anstehen, selbst ausführt und deshalb sagen kann, wie aufwendig sie wirklich sind.

Meisterbetrieb
Maurer und Betonbaumeister
Im Bau seit
2008
Unterwegs im
Kreis Heinsberg

Einzugsgebiet

In Heinsberg und rundherum.

Der Rundgang findet dort statt, wo das Haus steht. Wir kommen nach Heinsberg und in die Orte des Kreises, ohne dass die Anfahrt zum Thema wird.

Regelmäßig unterwegs in
  • Heinsberg
  • Hückelhoven
  • Erkelenz
  • Geilenkirchen
  • Wegberg
  • Wassenberg
  • Übach-Palenberg
  • Gangelt
  • Selfkant
  • Waldfeucht

In Heinsberg wechseln sich Reihenhäuser, freistehende Einfamilienhäuser und ausgebaute Hofstellen ab, in der Kernstadt ebenso wie in Oberbruch, Kirchhoven, Dremmen, Karken, Randerath, Unterbruch und Waldenrath. Zwischen Rur und Wurm liegen viele Grundstücke tief, und der Keller ist deshalb oft die Station, die über den Preis entscheidet. Wer hier ein Haus kauft, sollte es einmal in Ruhe von unten nach oben gesehen haben.

Fragen

Was Käufer uns vorher fragen.

Was kostet ein Immobiliencheck?

Das hängt von Größe, Baujahr und Lage des Objekts ab. Nennen Sie uns diese drei Dinge in Ihrer Anfrage, dann bekommen Sie eine Zahl und keine Spanne. Das Telefonat davor kostet nichts.

Wie lange dauert ein Rundgang?

So lange, wie das Haus braucht. Wir gehen nicht mit der Uhr in der Hand durch die Räume, sondern bleiben stehen, wo es nötig ist, und beantworten Ihre Fragen unterwegs.

Kann ich mitgehen?

Sie sollen mitgehen. Der ganze Sinn des Rundgangs ist, dass Sie an der Stelle stehen, über die gesprochen wird, und sofort nachfragen können.

Was soll ich zum Termin mitbringen?

Was Sie schon haben: Exposé, Grundrisse, Energieausweis, Rechnungen früherer Arbeiten. Sorgen Sie nach Möglichkeit dafür, dass Keller, Dachraum und Technikraum aufgeschlossen sind.

Ist das ein Wertgutachten?

Nein. Ein Rundgang beschreibt den baulichen Zustand und den Aufwand, der daraus folgt. Einen Verkehrswert nach Vorgabe eines Gerichts oder einer Bank stellt er nicht fest.

Kommen Sie auch in die Nachbarorte?

Ja. Neben Heinsberg fahren wir regelmäßig nach Hückelhoven, Erkelenz, Geilenkirchen, Wegberg, Wassenberg, Übach Palenberg, Gangelt, Selfkant und Waldfeucht.

Sie haben einen Besichtigungstermin. Nehmen Sie uns mit.

Sagen Sie uns, wann Sie in das Haus kommen. Wenn es zeitlich passt, gehen wir denselben Weg mit Ihnen, den wir hier beschrieben haben.